Interview mit Bruno Weihsbrodt (German/ deutsch )

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This interview is with a Austrian RawFoodist, who i meet on the large german RAW FOOD Expo “Rohvulotion”.
He has a very joyful, shining, positive way of life.
The interview is in German so please use Google Translate or another translationservice to read it in your language.

If you wanna translate this text in Enlgish. please do and mail it to me. Thanks and Enjoy❤

Dieses Interview ist mit einem Östereicher Rohköstler, welchen ich auf der großen Rohkost Messe “Rohvulotion” traf.
Bruno ist ein lebensfroher, strahlendes Wesen, Mit einer kraftvollen Lebenfrohen Einstellung. Das Interview ist in Deutsch.
Bitte benutze Google Übersetzer um es in Deine Sprache zu übersetzen.

Danke und Viel Freude❤

Puijo:
Hier noch einmal:

Drei Dinge Die ich erinnere.

  • Ringana Zahnöl
  • Durian
  • und weg von den Früchten und hin zum Grün?

Wie siehst du das?

Bruno:
Ich habe das Gefühl, dass jeder reine Früchte-Esser irgendwann erkennen muss, dass er ohne grüne Pflanzen in ein körperliches Ungleichgewicht geraten wird – es sei denn, er lebt überwiegend von Luft und Liebe und isst kaum noch eine Mahlzeit am Tag.

Puijo:
Was sind deine Erfahrungen mit Zähnen? Was hat dir gut getan?

Bruno:
Viel frisches Grün hat meine Zahngesundheit wieder verbessert nachdem ich ca. 5 1/2 nur von Früchten gelebt habe.
Auch das Ringana Zahnöl hat mir sehr geholfen. Ich wende es immer in der Früh und am Abend an – nun seit 1 1/2 Jahren ununterbrochen. In der Früh habe ich es oft 15 Minuten im Mund, spucke dann einen Teil aus und putze mir mit dem Rest die Zähne gleich nach dem Aufstehen und noch ca 1-3 Stunden vor dem Frühstück.
Sommer 2012 habe ich ganz viele Gräser gegessen und mein Körper hat in dieser Zeit das Verlangen nach Durian fast verloren. Ich habe nur wegen meiner Workshops noch eingekauft und sonst zu mehr als 90% nur von meinem Garten gelebt.

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Puijo:
Zum Thema Früchte. Früchte ist ein Thema bei vielen Rohkoestlern. Manche kommen klar damit andere bekommen Probleme, auch Zahnprobleme.
Was sind deine Erfahrungen mit Früchten und Zähnen?
Bruno:
Beerenobst, Papayas, alte Apfelsorten und alle Früchte, die keinen überzüchteten hohen Fruchtzuckeranteil aufweisen sind am besten für mich geeignet. Das Abendessen ist bei mir IMMER Grün und enthält normalerweise KEINE süßen Früchte. Das was Freelee macht und andere Frugitarier habe ich doch auch fast 6 Jahre lang gemacht und es hat meine Zähne entmineralisiert. Wie ich gehört habe isst z.B. Freelee Nahrungsergänzungsmittel auf die ich aber lieber verzichte, denn ich halte frisches Grün für viel hochwertiger. Wichtig ist vor allem das Silizium bzw. die Kieselsäure. Diese ist in gekeimter Braunhirse und Gräsern enthalten und bildet das Collagen, welches der “Mörtel” unserer Knochen ist. Kalk allein ist wie eine Ziegelwand ohne Mörtel: Total brüchig und instabil. Das erklärt auch warum in Europa und USA trotz des hohen Milchkonsums (Calcium) auch die Osteoporoserate am höchsten ist. Es fehlt einfach die Kieselsäure.

Puijo:
Zum Thema Durian. Du sagtest. So wie ich mich erinnere. Manche Rohkoestler koennen sich halt oefters Durian leisten und die hat so viele gute inhaltstoffe die den Körper naehren. Hat Durianleidenschaft mit guter Zahngesundheit zu tun?

Bruno:

Ich denke, dass Durian mit der Zahngesundheit sehr wenig zu tun hat. Durian enthält für mich spürbar gewisse Aminosäuren und andere vielleicht noch gar nicht genau erforschte Stoffe, die richtig KRAFT geben – aber nur wenn man VOR und NACH dem Durianessen auch richtig viel Bewegung macht. Ansonsten ist die Gefahr der Fäulnis die Schattenseite der Durianfrucht. Wenn man nur am Schreibtisch sitzt und Durian isst, so ist Durian fehl am Platz.

Puijo:
Ringana Zahnöl. Wie war es mit dem Zahnöl von Ringana. Basierend auf Sesamöl zusamen mit ätherischen Ölen wie Weihrauch ist es ein sehr hochwertiges Produkt. Weihrauch wird auch von Nardine Artemis empfohlen, einer Amnerikanerin die sehr viel über natuerliche Zahngesundheit weis.
Wie sind deine Erfahrungen mit dem Zahnöl von Ringana?

Bruno:

Das Zahnöl schützt durch seine spezielle Zusammenstellung, welche Uwe Brandweiner von Ringana erdacht hat, genial vor Karies. Allein der Grüntee-Extrakt ist lauf Prof. Mag. Dr.Dr.Dr. Helmut Zwander eines der besten Schutzmittel gegen Karies weltweit.

Puijo:
Hat ein mehr an Grün dir geholfen deine Zähne zu verbessern?
Bruno:
Grüne Wildkräuter, Salate und Gräser bin ich nun so gewohnt, dass ich eher auf Früchte verzichten kann als auf frisches Grün. Wenn ich auf Messen und Reisen unterwegs bin, so sind natürlich die Früchte praktischer zum mitnehmen. Auf Gran Canaria bei Gesine Bernodat habe ich mich direkt von der Natur ernähren können, so viele Wildkräuter habe ich heuer im November 2012 dort gefunden. Natürlich habe ich aber dort auch viele Früchte gegessen, denn so eine Gelegenheit lasse ich mir natürlich nicht entgehen.
http://www.finca-grancanaria.com

Puijo:
Welche nicht materiellen Dinge helfen beim Gesundwerden? Was ich erinnere war dieser Satz ” die meisten Menschen sind staendig auf der Suche” du scheinst mit deiner Rohkost und deinem Garten deine Zufriednheit gefunden zu haben. So etwas gibt einen Sinn im Leben?
Bruno:
Ohne persönliches Lebensziel ist es fast unmöglich eine gesunde Lebensweise zu führen, denn es ist dann ja sowieso alles egal. Mein persönliches Lebensziel ist, dass ich versuchen werde einen Weg vorzuleben, wie man sich von veganer Rohkost ohne Nahrungsergänzungsmittel ernähren kann und dabei mehr als nur gesund bleibt. Ich würde auch gerne in Andalusien eine Lebensgemeinschaft von Gleichgesinnten vegetarisch-vegan lebenden Menschen gründen, denn dort wäre Selbstversorgung über das ganze Jahr möglich, was hier in Tirol im Winter absolut nicht möglich ist.
Das Jahr 2013 wird für mich ein Jahr der Gräserforschung werden. Es gibt Grasarten, welche man in großen Mengen essen kann, die 16-17 % Eiweiss enthalten, Viele Kohlehydrate, Zucker, Fette, Kieselsäure, Zink, Eisen, Kalk und alle wichtigen Mineralstoffe enthalten, wenig Faserstoffe enthalten und leicht verdaubar sind. Man könnte jahrelang ausschließlich davon leben, wie ein Amerikanischer Millionär in der 1930er Jahren ja schon bewiesen hat. Eines dieser Gräser steht schon fest und heißt: Italienisches Raygras Tetra.
Fazit: Persönliche Ziele und natürlich auch der harmonische Umgang mit seinen Mitmenschen ist der Schlüssel zum Glück.

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Puijo:
Wie heilend empfindest du das leben in einer natuerlichen Umgebung?
Bruno:

In meinem Garten fühle ich mich besonders wohl. Ohne meinen Garten als Ausgleich könnte ich das Leben unter diesen systembedingten Bedingungen nicht mehr führen. Wenn ich wählen könnte zwischen einem Palast ohne Garten oder 3 Hektar Garten mit einer Holzhütte, so würde ich mich für den Garten entscheiden. Ich bin aber kein Asket. Ich würde mir dann schon wieder ein großes Haus bauen, damit ich auch Platz für meine Forschungen, Workshops und auch für Freunde und Besucher habe.

Puijo:
Sehr offen gefragt. Was ist für dich Heilend?
Bruno:

Die gesamte Lebensweise und die geistige Haltung. Das reicht von Kerzen aus Kokosfett statt Parafin über Mobilfunkfreiheit eben bis hin zu einer naturnahen Ernährung. Durch das vegane Essen wird eine friedliche Geistige Haltung ebenfalls gefördert. Eine Freundin von mir in Salzburg reagiert so empfindlich auf tierische Produkte, dass sie dann immer voller Wut und Hass ist, wenn sie Fleisch isst. Wenn sie vegan lebt, dann ist sie viel liebevoller und nicht so leicht aus dem geistigen Gleichgewicht zu bringen als wenn sie wieder “rückfällig” wird. Natürlich ist der Weg in die Heilung sehr individuell verschieden und jeder muss diesen Weg letztendlich selbst gehen.

Puijo:
Wie können Menschen ihre Slebstliebe endtdecken? und anfangen sich selbst zu heilen?
Bruno:
Die meisten Menschen bräuchten einfach nur ein paar Tage oder Wochen in der Stille – ohne Mobilfunk, Fernsehen und Dauerablenkung durch ununterbrochene Musik oder Lesen. Viele Menschen sind davon schon so weit weg, dass sie dafür Betreuung brauchen an einem geeigneten Standort. Für andere würde eine Pilgerreise auch genügen oder ein paar Tage in einer Berghütte. Wichtig dabei ist nur, dass man möglichst naturnah lebt und sich dabei nicht zu viel um das Essen kümmert, denn auch das kann eine Ablenkung sein. Wenn Gourmet-Rohkost und Essenszubereitung pro Tag dann schon mehr als 4-6 Stunden verbrauchen, dann läuft auch etwas daneben – es sei denn es ist der persönliche Lebensweg anderen Menschen die Rohkost auf DIESE WEISE näher zu bringen. Selbstliebe ist ein Entwicklungsprozess und man kann andere nur in dem Maße lieben, wie man sich selbst leiden kann. Der Vorteil der Selbstliebe ist aber, dass man dann nicht mehr nach Personen suchen muss, von denen man fordert, dass man GELIEBT WIRD. Es bedeutet dann FREI von Eifersucht und Hörigheit zu sein, denn die Liebe fliesst dann aus einem Selbst. Das ist wahre Freiheit und diese ist zur Zeit höchst selten!

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Puijo: Möchtest du noch etwas ergänzen?
Bruno:
Ich wünsche mir mehr Zusammenarbeit und Zusammenhalt zwischen den Rohköstlern und Rohkost-Pionieren. Wir sind alles Pioniere und Pioniere und Forscher machen eben auch Fehler. Statt andere zu verurteilen sollte man sich lieber auf sein eigenen Schwächen konzentrieren und diese stärken. Das was jetzt mit Franz Konz läuft ist für uns alle keine Werbung! Man sollte ihm wenigstens einmal die Möglichkeit geben sich darüber zu äussern und zu rechtfertigen. Ich höre immer nur etwas von Urteilen aber bis jetzt NIE eine Stellungnahme von Franz Konz persönlich. Das ist mir zu einseitig.

Puijo:
Hast du eine Internetseite, oder eine Adresse wo LEute merh über dich erfahren können? Kurse die du anbietest?
Bruno:
Ja, auf www.imagami.at. Mein Buch geht nun in die 2. Auflage und enthält nun noch mehr Rezepte und außerdem haben sich viele Veganer und Vegetarier eine wissenschaftliche Untermauerung der Themen B12, Vitamin D3 und Eisen gewünscht. Wenn eine Person vor Ort einen Workshop haben will und mehrer Interessierte organisiert, so fahre ich auch in ganz Europa herum. Vor allem was Wildkräuter und Gräser betrifft sind sehr viele in der Szene noch total blauäugig und unerfahren und wundern sich dann, wenn sie auf Lange Sicht gesundheitliche Probleme mit Spitzwegerich, Girsch, Gundelrebe, Sellerie und anderen Pflanzen bekommen. Warum das Rad neu erfinden und durch Schmerzen lernen? Mein Lehrer Iganz Schlifni hat 60 Jahre seines Lebens nur damit zugebracht das Heilwissen über Kräuter zu sammeln und richtig anzuwenden. Mehr über Ignaz Schlifni aufwww.fnl.at

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Puijo:
Wie wirst du Weihnachten verbringen?
Bruno:
Mit meinen beiden Töchtern und meiner Frau im Kreise meiner Familie. Am 21. Dezember ist eine gute Gelegenheit bis 14.00 Uhr zu fasten und über den persönlichen Lebensweg und die eigene Zukunft zu meditieren. Wichtig ist aber, das mit einem Blatt Papier und einem Bleistift zu tun und sich alles gleich aufzuschreiben, denn es kann gut passieren, dass man einen “Lichten Moment” hat so wie im Traum und wenn diese kurze Zeitspanne vorbei ist, dann kann man sich nur mehr an Bruchstücke davon erinnern. Das wäre Schade – deshalb auch das Blatt Papier und der Bleistift…

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